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	<description>Gegen den Konjunktiv-Journalismus und sonstige unbewiesene Behauptungen</description>
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		<title>Really?</title>
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		<title>Guter Artikel zur Atomausstiegshysterie!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 15:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[From Evernote: Guter Artikel zur Atomausstiegshysterie! MARTIN JANSSEN Fukushima und gesunder Menschenverstand Stellen Sie sich vor, jeder Schweizer müsste sich in Zukunft einen Arm dauerhaft auf den Rücken binden. Was hätte eine solche Vorschrift für Folgen? Das Arbeiten würde natürlich mühsam, aber die Schweizer würden grossen Einfallsreichtum an den Tag legen: Es gäbe einen Technologieschub, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=189&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tr>
<td>
<h3><a href="http://www.evernote.com/">From Evernote:</a></h3>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<h1>Guter Artikel zur Atomausstiegshysterie!</h1>
</td>
</tr>
</table>
<h2><strong>MARTIN JANSSEN</strong></h2>
<h1>Fukushima und gesunder Menschenverstand</h1>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, jeder Schweizer müsste sich in Zukunft einen Arm dauerhaft auf den Rücken binden.</strong></p>
<p>Was hätte eine solche Vorschrift für Folgen? Das Arbeiten würde natürlich mühsam, aber die Schweizer würden grossen Einfallsreichtum an den Tag legen: Es gäbe einen Technologieschub, um den fehlenden Arm mit Maschinen und Hilfsmitteln zu ersetzen. Es würden neue, hochwertige Arbeitsplätze geschaffen, um solche Geräte zu produzieren. Wir würden zum weltweiten Marktführer in der Arm-Ersatz-Technologie!</p>
<p><strong>Wäre eine solche Vorschrift deshalb sinnvoll? Sicher nicht!</strong> Erstens würden viele Firmen, die heute am Markt ihr Geld verdienen und ohne Subventionen leben, untergehen, weil sie keine einarmigen Mitarbeiter beschäftigen können. Zweitens würden qualifizierte Berufsleute aus erfolgreichen Branchen in die Arm-ErsatzIndustrie, aber auch zum alles kontrollierenden Staat umgeleitet, wo keine echten Werte geschaffen werden. Schliesslich würden fast alle hier hergestellten Güter und Dienstleistungen teurer und könnten nicht mehr exportiert werden, weil kaum ein anderes Land eine so unüberlegte Vorschrift erlassen wird. Noch viel schlimmer würde es, wenn dieser Anpassungsprozess nicht über den Markt, sondern von Bürokraten, die keine finanzielle Verantwortung tragen, gelenkt wird. Insgesamt würde die Kaufkraft der Schweizer fallen und dauerhaft weniger ansteigen. Viele Firmen, vielleicht auch Einwohner, würden die Schweiz verlassen. Sich dauerhaft einen Arm auf den Rücken zu binden, hat vergleichbare Konsequenzen wie eine kommerziell erfolgreiche Form der Stromproduktion, die Befürworter und Gegner als sicher bezeichnen, nicht mehr zu nutzen. Versuchen die Politiker, uns für dumm zu verkaufen?</p>
<p><strong>P.S. Man kann die Meinung vertreten, die Restrisiken der Kernkraft seien zu gross,</strong> um damit mitten in Europa Strom zu erzeugen. Dann müsste man aber sofort mit dem Ausstieg beginnen, andere Länder «zwingen», das auch zu tun, und forschen, um später möglicherweise wieder einzusteigen. Dann bräuchte es keine Subventionen, weil die rasch steigenden Strompreise genügend Anreize über den Markt schaffen, Erfolg versprechende Alternativen, auch neue Kerntechnologien, zu entwickeln. Aber so konsequent wollen die neuen Kernkraftgegner doch auch nicht sein.</p>
<p>Martin Janssen, Professor of Finance, Universität Zürich</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://veripen.wordpress.com/category/uncategorized/'>Uncategorized</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/veripen.wordpress.com/189/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/veripen.wordpress.com/189/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=189&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>AKW Hysterie &#8211; Der Konjunktiv feiert Urständ</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nachfolgende Artikel von Prof. Beda Stadler in der Weltwoche bringt es auf den Punkt! &#160; Rauchzeichen über Fukushima Im Minutentakt der Live-Ticker überbieten sich die Medien mit Schreckensmeldungen aus Fukushima. Der GAU wird zum Super-GAU und weiter zum Mega-GAU hochgestemmt. Unwissen über die Radioaktivität hilft bei der inszenierten Panikmache. Von Beda M. Stadler Fukushima [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=182&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der nachfolgende Artikel von Prof. Beda Stadler in der Weltwoche bringt es auf den Punkt!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Rauchzeichen über Fukushima</strong></p>
<p>Im Minutentakt der Live-Ticker überbieten sich die Medien mit Schreckensmeldungen aus Fukushima. Der GAU wird zum Super-GAU und weiter zum Mega-GAU hochgestemmt. Unwissen über die Radioaktivität hilft bei der inszenierten Panikmache. Von Beda M. Stadler</p>
<p>Fukushima hat nichts, aber auch gar nichts an der Realität verändert. Es gibt keine neuen Erkenntnisse, ausser dass Politiker wesentlich grössere Wendehälse sind, als die bösesten Zungen je behauptet haben. Es ist alles beim Alten geblieben. Jeder Schweizer im Umkreis eines Atomkraftwerks hat bereits vor Jahren Jodtabletten, sozusagen Trostpillen, nach Hause geschickt bekommen. Damit hat mir der Staat klipp und klar mitgeteilt, dass auch in der Umgebung von Mühleberg eine Verstrahlung möglich ist. Jeder musste realisieren: Jodtabletten sind das Eingeständnis, dass man sich auf einen GAU vorbereitet, weil er zwar un- wahrscheinlich, aber möglich ist. Die Frage ist: Wie hoch ist die Gefahr, was sind die Folgen?</p>
<p>In Japan ist eingetreten, was man befürchten musste. Fukushima belegt zudem einmal mehr, dass unser Gehirn nicht nüchtern mit Risiken umgehen kann. Da Angst die Mutter jeder Religion ist, wird unsere Energiepolitik in Zukunft wohl auf der Basis von Wunderglauben ge- macht. Neu ist, dass über einen GAU wie über einen Sportanlass berichtet wird. Newsticker ja- gen nach neuen Rekorden. Weil das Erdbeben und der Tsunami fataler waren als der nukleare GAU, musste der «Super-GAU» her. Das ist so, als würden sich Christen auf den Allerjüngsten statt auf den Jüngsten Tag freuen.</p>
<p><strong>Beten für Atheisten</strong></p>
<p>Der Papst mochte bei der Untergangsstimmung nicht abseitsstehen. Als einer der Ersten hat er dem japanischen Volk sein Beileid ausgedrückt und versprochen, für die Japaner zu beten. Dabei hätte er doch wissen müssen, dass dieses Volk zu achtzig Prozent aus Atheisten besteht, die sich selber helfen werden. Wissenschaftlich betrachtet ist das vernünftig, denn Beten hilft vor allem zur Steigerung des eigenen Wohlgefühls. Nichts gegen Religion. Aber sie hat in der Politik und erst recht in der Wissenschaft nichts verloren.</p>
<p>Wie bei den Paptstwahlen starren die Reporter gebannt auf die Kernreaktoren von Fukushima. Ein aufsteigendes schwarzes Räuchlein wird als Vorbote für den Mega-GAU gedeutet (der Super-GAU war die erste Halbzeit), während der weisse Rauch über einem Reaktor eine kurze Pause bietet, um zu sehen, wie viel es im Spiel «Gaddafi gegen die Demokratie» steht.</p>
<p>Nachdem der Mega-GAU nicht eintreten wollte, wurde die steigende Radioaktivität in Tokio zum Kulminationspunkt. Da unser Gehirn mit fremdem, durch den Tsunami verursachtem Leid nicht umgehen kann, symbolisierten die paar Becquerel in Tokio: Von nun an geht es um unser eigenes Leid. «Espresso», die offiziöse radiophone Sammelstelle für unbegründete Konsumentenängste, machte sich umgehend Sorgen um Importe radioaktiver Nahrungsmittel aus Japan. Mit der Radioaktivität stieg die Scheinheiligkeit. Die deutsche Bundeskanzlerin meinte: «Jawohl, wir wissen, dass wir auch ein Stück weit in Gottes Hand sind.»</p>
<p>Wer nicht Physik studiert hat, wurde durch die verwirrenden Einheiten der Messwerte verunsichert. Wer sich früher noch vor einem Curie fürchtete, überschätzt möglicherweise ein Becquerel, unwissend, dass es 37 Milliarden Becquerel braucht, um gleich stark zu strahlen wie ein Curie. Einmal waren es Milli- dann wieder Mikro- oder sogar Nano-Einheiten, egal ob veraltet oder neu eingeführt. Die Röntgen, Rad, Rem und Gray wurden durcheinandergewirbelt wie die sieben Todsünden. Und weil es beim Sündigen mehr auf die Art des Vergehens als auf die Anzahl ankommt, hat man oft vergessen, die Strahlung mit einer Zeitangabe zu verknüpfen.</p>
<p>Wurden Halbwertszeiten erwähnt, dann mit Vorliebe jene, die über unsere eigene Menschheitsgeschichte hinausreichen. Das Plutonium eignet sich besonders gut für Verwirrspiele, variiert seine Halbwertszeit doch je nach Isotop zwischen 45 Tagen (Plutonium 237) und 80 Millionen Jahren (Plutonium 244). Dazu muss man wissen, dass ausgerechnet Letzteres auch in der Natur vorkommt. Eine Verseuchung mit Plutonium schafft langwierige Probleme, die aber meist lokal beschränkt sind. Ein extrem hohes spezifisches Gewicht hindert das Plutonium an der Verbreitung; gelangt der Stoff ins Meer, wird es schon nach wenigen Kilometern auf eine ungefährliche Konzentration verdünnt.</p>
<p><strong>Journalistische Schreckpetarden</strong></p>
<p>Grund genug für unsere Botschafter, nach Osaka zu flüchten. Zur Beruhigung: Ihnen drohte zu keiner Zeit der Heldentod. Die Radioaktivität in Tokio war zwar damals bereits doppelt so hoch wie normalerweise. Die Feststellung, dass die Radioaktivität doppelt so hoch, drei- oder auch zehnmal höher sei als der Normalwert, ist eine journalistische Schreckpetarde. Für viele Menschen ist Radioaktivität etwas Magisch-Dämonisches, gefährlich wie Genfood.</p>
<p>Nüchterne Information gibt es, etwa in einer Broschüre des Bundesamtes für Gesundheit (BAG): «Der menschliche Körper enthält Kalium. Es wird durch die Nahrung aufgenommen und vom Körper wieder ausgeschieden. Ein geringer Teil der Kalium-Atome ist radioaktiv, nämlich das Kalium-40. Die Aktivität im Körper beträgt ca. 5000 Bq, das heisst, pro Sekunde zerfallen in unserem Körper etwa 5000 Kalium-40-Atomkerne unter Aussendung von Beta- und Gammastrahlung. Dies führt zu einer inneren Bestrahlung.» Abgesehen davon, dass in unserem Körper ja nicht nur Kalium vorkommt, sondern ein Grossteil der Ato- me aus der Periodentabelle (die in jedem Schulzimmer hängen sollte) und somit viele weitere Isotope, kann sich jeder selber ausmalen: In unserem Körper strahlt es ständig.</p>
<p>Jene, die zu Mahnwachen aufrufen, mag es besonders schockiert haben, dass in einer Wasseraufbereitungsanlage in Tokio erhöhte Werte von radioaktivem Jod-131 festgestellt wurden. Da 210 Becquerel pro Liter gemessen wurden und der Grenzwert des japanischen Gesundheitsministeriums für Babys bei 100 Becquerel pro Liter festgesetzt wurde, schien der Mega-GAU sich zu bewahrheiten. Die Furcht ist unbegründet. Wer die bereits erwähnten, vom BAG gemessenen natürlichen 5000 Becquerel von Kalium-40 in unserem Körper in Erinnerung hat, kann sich entspannen. In Deutschland wäre das «vergiftete» Wasser von Tokio übrigens normales Trinkwasser gewesen. Dort liegt der Grenzwert bei 370 Becquerel pro Liter.</p>
<p>Die zurzeit betriebene Panikmache ist verantwortungslos. Ich sage dies als Überlebender von zahlreichen Anproben in Schuh- geschäften, die früher noch Röntgengeräte besassen, mit denen man die Zehenknochen sich im Schuh bewegen sah wie lebende Erdnüsse. Die radioaktiven Ziffern meiner Armbanduhr und das Nachtvisier meines Sturmgewehrs haben mich ebenfalls nicht umgebracht. Als «Atömler» bei der Schweizer Armee durfte ich auf einen radioaktiv markierten Parcours, bewaffnet mit einem Geigerzähler. Wir waren damals stolz, endlich auf dem Dosimeter was ablesen zu können.</p>
<p>Die Panik wird bewusst oder unbewusst mit Grenzwerten geschürt. Grenzwerte sind Vermutungen, die man für eine Population anstellt, in der Praxis haben sie wenig mit der Auswirkung auf den einzelnen Menschen zu tun. Zudem werden sie auf dem Schreibtisch erfunden und sind bloss Konsens von Regulatoren, von denen sich keiner vorwerfen lassen will, etwas heruntergespielt zu haben. Man versucht die Dosen nach dem Prinzip ALARA (As Low As Reasonably Achievable) so klein zu halten, wie dies «vernünftigerweise» möglich ist. Doch was ist schon vernünftig?</p>
<p>Auch in der Wissenschaft sind die Grenzen zwischen Vernunft und Hysterie fliessend. Ein Grenzwert ist kein Schritt in den leeren Abgrund. Die mittlere Jahresdosis der Strahlenbelastung in der Schweiz beträgt etwa 4 Millisievert. Etwas weniger als 1 Millisievert stammt von der Strahlung aus Weltraum und Erdboden. Da ich diesen Artikel in den Walliser Bergen schreibe, sind solche Mittelwerte blanker Hohn. Um mich herum ist die Radioaktivität höher, als sie bislang in Tokio wegen des Super-GAUs gemessen wurde. Allein wegen des radioaktiven Radons gibt es einzelne Regionen in den Alpen und im Jura, wo bis zu 150 Millisievert jährlich anfallen. Da liest sich eine Schreckensmeldung aus Japan ganz anders: «Drei Arbeiter im Atomkraftwerk Fukushima radioaktiv verstrahlt. Die Arbeiter waren in Fukushima 180 Millisievert ausgesetzt» (Focus online am 24. 3. 11).</p>
<p>Von der mittleren Jahresdosis entfällt etwa 1 Millisievert auf medizinische Anwendungen. Wer kürzlich eine PET- oder Computertomografie-Behandlung über sich ergehen lassen musste, hat unter Umständen 10 Millisievert abgekriegt. In den Anfängen der Radiotherapie mit Jod-131 für die Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen konnte man mit einem Gei- gerzähler an die Aare stehen und feststellen, wann ein Patient im Inselspital gepinkelt hatte. Solche Patienten strahlen heute noch beachtlich nach einer Therapie, weshalb man sie erst aus dem Spital entlässt, wenn die Dosisleistung in einem Meter Abstand höchstens 5 Mikrosievert pro	Stunde	beträgt. Jedes	Lebewesen	kann	mit natürlicher und künstlicher Radioaktivität um- gehen. Unser Körper hat für die schädliche Auswirkung der Strahlung verschiedene Reparatursysteme. Jeder weiss, dass ein Sonnenbrand Krebs auslösen kann. Das kann auch eine Röntgenaufnahme. Es muss aber nicht dazu führen.</p>
<p><strong>Märchen über Langzeitschäden</strong></p>
<p>Das Szenario, das uns erwartet, ist absehbar. Nachdem die Japaner die gröbste radioaktive Sauerei aufgeräumt, Landwirtschaft und Fi- schereizonen ausgegrenzt und die wenigen Strahlenopfer behandelt haben, wird die Kampagne der Wundergläubigen beginnen. Man wird mit dem Märchen der Langzeitschäden durch extrem niedrige Strahlung Politik machen. Irgendein Clown wird im Herbst erhöhtes Cäsium-137 in Pilzen messen. Da Pilzsammler normale Menschen sind, werden sie sich vor «leuchtenden» Pilzen fürchten, genauso wie sie sich vor Genfood ängstigen und ihre Ängste mit Globuli behandeln, in denen nichts drin ist. Die 20 000	realen	Tsunami-Opfer	werden	von	imaginären Legionen hypothetischer Strahlenopfer verdrängt. Die Rettung des Planeten scheint wichtiger als der Schutz von Menschenleben.</p>
<p>Die pseudowissenschaftliche Wahrsagerei wird virtuelle Friedhöfe füllen: Zehntausenden von prognostizierten BSE-Opfern und Passivrauchtoten, die es nie gegeben hat, werden Legionen von erfundenen Krebsopfern folgen. Ein Beispiel aus einer BAG-Broschüre: «Durch Extrapolation kann beispielsweise abgeschätzt werden, dass die Dosen, welche durch Tschernobyl verursacht wurden, in der Schweiz für die nächste Generation die Krebssterblichkeit um ca. 0,1 Promille erhöhen. Eine solch kleine Erhö- hung macht sich nicht bemerkbar, weil sie innerhalb der natürlichen Streubreite liegt.» Wie war das genau? Man kann es einfacher sagen: Eine vermeintliche Erhöhung, die im statistischen Streubereich liegt, ist keine Erhöhung.</p>
<p>Beda M. Stadler ist Professor für Immunologie an der Universität Bern.</p>
<p>Weltwoche Nr. 13.11</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://veripen.wordpress.com/category/uncategorized/'>Uncategorized</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/veripen.wordpress.com/182/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/veripen.wordpress.com/182/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=182&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Unglaubliches Versagen der USA</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:06:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn eine Regierung 2 Millionen Menschen den Zugriff auf 250&#8217;000 Dokumente erlaubt, dann ist sie für das Leck verantwortlich! Amplify&#8217;d from www.tagesanzeiger.ch Wikileaks: Jetzt greift Australien die USA an Dass so viele geheime Depeschen ver&#246;ffentlicht wurden, sei nicht das Problem von Wikileaks, sagt der australische Aussenminister Kevin Rudd. Er stellt sich damit hinter seinen Landsmann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=181&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p>Wenn eine Regierung 2 Millionen Menschen den Zugriff auf 250&#8217;000 Dokumente erlaubt, dann ist sie für das Leck verantwortlich!</p>
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<h2 id="AutoGeneratedID-0">Wikileaks: Jetzt greift Australien die USA an</h2>
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<p id="AutoGeneratedID-1">Dass so viele geheime Depeschen ver&#246;ffentlicht wurden, sei nicht das Problem von Wikileaks, sagt der australische Aussenminister Kevin Rudd. Er stellt sich damit hinter seinen Landsmann Julian Assange.</p>
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<div class="TxtCntnt">
<p id="AutoGeneratedID-2">Australiens Aussenminister Kevin Rudd hat den Vereinigten Staaten vorgeworfen, die Hauptschuld an der Ver&#246;ffentlichung von geheimen US-Diplomaten-Depeschen auf der Enth&#252;llungswebsite Wikileaks zu tragen.</p>
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<div class="TxtCntnt">
<p id="AutoGeneratedID-3">Nicht der australische Wikileaks-Gr&#252;nder <span><a rel="nofollow" href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/personen/julian-assange/s.html">Julian Assange</a> </span>sei Ursache der Aff&#228;re, sondern die unzureichende Sicherung der Dokumente durch die US-Regierung, sagte Rudd am Mittwoch im Radio. Wenn es eine Viertel Million geheimer und vertraulicher Diplomatentelegramme gebe, zu denen zwei Millionen Menschen Zugang h&#228;tten, &#171;dann liegt da das Kernproblem&#187;.</p>
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</blockquote>
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<td>
<div class="TxtCntnt">
<p id="AutoGeneratedID-4">Rudd setzte sich damit von der australischen Premierministerin Julia Gillard ab. Diese hatte Assange wegen der Ver&#246;ffentlichung im Internet vorgeworfen, &#171;in grober Weise unverantwortlich&#187; gehandelt und einen &#171;illegalen Akt&#187; begangen zu haben.</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wikileaks-Jetzt-greift-Australien-die-USA-an/story/15644291"><table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p id="AutoGeneratedID-5">Rudd betonte, Australien k&#246;nne zwar pr&#252;fen, ob Assange gegen dortige Gesetze verstossen habe, dies sei aber keine politische Frage. Der Wikileaks-Gr&#252;nder werde wie jeder andere B&#252;rger im Ausland die volle konsularische Unterst&#252;tzung erhalten.</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wikileaks-Jetzt-greift-Australien-die-USA-an/story/15644291"><table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt"><b>Volle konsularische Unterst&#252;tzung</b></div>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wikileaks-Jetzt-greift-Australien-die-USA-an/story/15644291"><table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p id="AutoGeneratedID-7">Wikileaks hatte Ende November mit der schrittweisen Ver&#246;ffentlichung von 250&#8217;000 Dokumenten des US-Aussenministeriums begonnen. In den Schreiben von US-Botschaften an die Zentrale in Washington fanden sich unter anderem pers&#246;nliche Einsch&#228;tzungen von US-Diplomaten zu Politikern ihres Gastlands, vertrauliche Absprachen und geheime Informationen enthielten.</p>
</div>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wikileaks-Jetzt-greift-Australien-die-USA-an/story/15644291"><table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<div class="TxtCntnt">
<p id="AutoGeneratedID-8">Derzeit pr&#252;ft die US-Regierung, ob Wikileaks-Gr&#252;nder Assange wegen Spionage belangt werden kann. Der 39-J&#228;hrige wurde am Dienstag in London festgenommen. Grund sind jedoch Vergewaltigungsvorw&#252;rfe in Schweden. Die britische Justiz muss nun &#252;ber seine Auslieferung entscheiden.<br />
  <span>(oku/sda)</span></p>
</div>
<p><span class="Amp_Source_Button"><a rel="clipsource" target="_blank" title="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wikileaks-Jetzt-greift-Australien-die-USA-an/story/15644291" href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Wikileaks-Jetzt-greift-Australien-die-USA-an/story/15644291">Read more at www.tagesanzeiger.ch</a></span></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
</div>
<div class="Amp_Bottom_Wrap">&nbsp;</div>
</div>
</div>
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<p></p>
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		<title>Fremdschämen ist nichts als Wichtigtuerei</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 20:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amplify&#8217;d from www.tagesanzeiger.ch Fremdsch&#228;men ist nichts als Wichtigtuerei In Leserbriefen und Onlinekommentaren, auf Facebook, in Blogs posaunen Menschen heraus: &#171;Ich sch&#228;me mich, Schweizer zu sein&#187; oder &#171;Ich sch&#228;me mich f&#252;r die Schweiz&#187;, manche rufen sogar &#171;Ich sch&#228;me mich, Mensch zu sein&#187;. Vor allem Wahlen, Abstimmungen und Gerichtsurteile, aber auch der Abschuss eines Wolfs ben&#252;tzen die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=180&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/leser-fragen/Fremdschaemen-ist-nichts-als-Wichtigtuerei/story/18534071">
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<h2 id="AutoGeneratedID-0">Fremdsch&#228;men ist nichts als Wichtigtuerei</h2>
</td>
</tr>
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</blockquote>
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<tr>
<td>
<p id="AutoGeneratedID-1"><i>In Leserbriefen und Onlinekommentaren, auf Facebook, in Blogs posaunen Menschen heraus: &#171;Ich sch&#228;me mich, Schweizer zu sein&#187; oder &#171;Ich sch&#228;me mich f&#252;r die Schweiz&#187;, manche rufen sogar &#171;Ich sch&#228;me mich, Mensch zu sein&#187;. Vor allem Wahlen, Abstimmungen und Gerichtsurteile, aber auch der Abschuss eines Wolfs ben&#252;tzen die Leute, um sich coram publico in Grund und Boden zu sch&#228;men. Und es ist absehbar, dass es am 28. November und in den nachfolgenden Tagen und Wochen wieder zu massenhaft &#246;ffentlichen Scham-Bekenntnissen kommt. Ich hingegen f&#252;hle keinerlei Bed&#252;rfnis, mich &#246;ffentlich selbst zu kasteien (und notabene auch keines, mich vor Stolz aufzuplustern). B. K.</i></p>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/leser-fragen/Fremdschaemen-ist-nichts-als-Wichtigtuerei/story/18534071"><table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<p id="AutoGeneratedID-2">Gerne h&#228;tte ich Sie mit einem originellen Dreh &#252;berrascht, welche die Sch&#228;merei, die Sie beschreiben, in ein etwas g&#252;nstigeres Licht h&#228;tte r&#252;cken k&#246;nnen. Ich habe also lange hin und her &#252;berlegt, ob und wie man an der kollektiven Fremdscham nicht doch noch wenigstens ein gutes Haar entdecken k&#246;nnte, aus dem sich eine h&#252;bsche Locke drehen liesse. Aber ich habe keines gefunden. Auch ich kann in all diesen konfektionierten Schambekenntnissen nichts anderes als aufgeblasene Wichtigtuerei erkennen: Der gef&#252;hlige Textbaustein ersetzt das Argument. Was mich am unangenehmsten an diesem Gruppensch&#228;men ber&#252;hrt, ist sein Appellcharakter: Machen Sie mit! Werden Sie auch Mitglied der Facebook-Gruppe &#171;Ich sch&#228;me mich, ein XYZ zu sein&#187;. Was wie ein &#246;ffentlich deklarierter Dissens zur Mehrheit, zum Mainstream oder zum Zeitgeist daherkommt, ist dann doch bloss ein Aufruf zu einer anderen Art der Konformit&#228;t. Es ist wie die Aufforderung zum Mitschunkeln. Die Schunkelnden k&#246;nnen sich gar nicht vorstellen, dass es nicht das Gr&#246;sste ist, sich bei ihnen unterzuhaken und auf die B&#228;nke zu steigen und gemeinsam das Lied von der Scham anzustimmen.</p>
</td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<div class="Amp_Content_Hr"></div>
<blockquote class="Amp_Content_Item" cite="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/leser-fragen/Fremdschaemen-ist-nichts-als-Wichtigtuerei/story/18534071"><table cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr>
<td>
<p id="AutoGeneratedID-3">Sich zu sch&#228;men, ein Schweizer zu sein, ist genauso bl&#246;d, wie stolz darauf zu sein. Beides zeugt nicht von besonderer staatsb&#252;rgerlicher Sensibilit&#228;t, sondern von einer ziemlichen Verwirrung in politischen Angelegenheiten. Man soll sich was sch&#228;men, wenn man aus Faulheit eine Abstimmung verpasst hat. Man kann sich mit Recht auch sch&#228;men, wenn einem nachtr&#228;glich d&#228;mmert, dass das Ja oder Nein, das man auf den Stimmzettel geschrieben hat, mehr von Ressentiment als von Sachkenntnis diktiert war. All das ist eine produktive Form der Scham: Sie f&#252;hrt dazu, dass man sich beim n&#228;chsten Mal mehr M&#252;he gibt. Sie kostet einen etwas, n&#228;mlich den Finger aus dem Hintern zu nehmen. Die andere Scham hingegen kostet einen gar nichts: Sie ist selber nur die Gschp&#252;rsch-mi-Variante des R&#252;ckzugs in ein selbst gebasteltes Justemilieu voller Selbstgerechtigkeit. </p>
<p><span class="Amp_Source_Button"><a rel="clipsource" target="_blank" title="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/leser-fragen/Fremdschaemen-ist-nichts-als-Wichtigtuerei/story/18534071" href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/dossier/leser-fragen/Fremdschaemen-ist-nichts-als-Wichtigtuerei/story/18534071">Read more at www.tagesanzeiger.ch</a></span></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
</div>
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		<item>
		<title>Nicht der Klimawandel!</title>
		<link>http://veripen.wordpress.com/2010/09/26/nicht-der-klimawandel/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 14:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[QL-oTDCIxxb.pdf Mehr Schaden, weniger Tote Stürme, Fluten und Dürren richten grössere Schäden als früher an. Allerdings fordern die Unwetter gemäss neuen Studien immer weniger Todesopfer. Den besten Schutz vor Naturkatastrophen bieten Wirtschaftswachstum und vernünftige Politik. Von Alex Reichmuth Wirkungsvolle Vorsorge: das neuseeländische Christchurch nach dem Erdbeben. gen, diese Faktoren nicht konsequent berück- sichtigt wurden. «Darum [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=169&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://veripen.files.wordpress.com/2010/09/ql-otdcixxb.pdf">QL-oTDCIxxb.pdf</a></p>
<p><strong>Mehr Schaden, weniger Tote</strong></p>
<p>Stürme, Fluten und Dürren richten grössere Schäden als früher an. Allerdings fordern die Unwetter gemäss neuen Studien immer weniger Todesopfer. Den besten Schutz vor Naturkatastrophen bieten Wirtschaftswachstum und vernünftige Politik. Von Alex Reichmuth</p>
<p>Wirkungsvolle Vorsorge: das neuseeländische Christchurch nach dem Erdbeben.</p>
<p>gen, diese Faktoren nicht konsequent berück- sichtigt wurden. «Darum kann geschlossen werden, dass der menschengemachte Klima- wandel bis jetzt keinen signifikanten Einfluss auf Schäden durch Naturkatastrophen hat», lautet das Fazit von Bouwers Analyse.</p>
<p>Die Uno liegt falsch</p>
<p>Es ist auch keineswegs so, dass immer mehr Menschen wegen Naturkatastrophen sterben. Zwar behauptete letztes Jahr das vom ehema- ligen Uno-Generalsekretär Kofi Annan gelei- tete (und inzwischen aufgelöste) Globale Hu- manitäre Forum in einem Bericht, wegen des Klimawandels kämen schon heute jedes Jahr 300000 Menschen ums Leben – ein grosser Teil davon wegen Dürren, Stürmen und Flu- ten. Die Fakten liegen jedoch ganz anders. Das zeigt ein Aufsatz des amerikanischen Umwelt- beraters Indur Goklany, des ehemaligen Ver-</p>
<p>Es ist unbestritten, dass die materiellen Schä- den, die Hochwasser, Stürme und Dürren weltweit anrichten, in den letzten Jahrzehn- ten massiv gestiegen sind. Ein Bericht der Uno zeigte letztes Jahr, dass sich die Schäden durch Hochwasser von 1990 bis 2007 um 35 Prozent erhöht haben. Und laut einer Aus- wertung des Rückversicherers Munich Re sind die Schäden durch Unwetter in den USA seit 1980 von 4 auf heute 10 Milliarden Dollar jährlich gestiegen.</p>
<p>Für Klima-Alarmisten ist klar: Hinter der Zunahme der Schäden steht die Erderwär- mung. Auch die Versicherungsbranche bläst ins gleiche Horn. So meinte ein Vorstandsmit- glied von Munich Re gegenüber dem Spiegel: «Der Klimawandel hat bereits eingesetzt und trägt mit grosser Wahrscheinlichkeit zu immer häufigeren Wetterextremen und dadurch be- dingten Naturkatastrophen bei.»</p>
<p>56</p>
<p>Eine Analyse, die soeben in der Zeitschrift American Meteorological Society erschienen ist, wi- derspricht dieser Sichtweise. Der niederlän- dische Umweltforscher Laurens Bouwer hat die wissenschaftliche Literatur zu den Schäden bei Umweltkatastrophen zusammengetragen und kommt zum Schluss, dass die Zunahme vollständig auf andere Faktoren als den Klima- wandel zurückzuführen ist: Die Schäden haben zugenommen, weil die Bevölkerung gewach- sen ist und weil diese immer mehr materielle Werte besitzt, die bei Unwettern und Katastro- phen betroffen sein können.</p>
<p>Eine Rolle spielt auch, dass der Besitz den Naturgewalten immer stärker ausgesetzt ist: So entstehen zum Beispiel vermehrt Sied- lungen in Gebieten, in denen Hochwasser oder Erdrutsche auftreten können. Bouwer weist nach, dass bei allen Studien, die eine Zunahme der Schäden wegen der Erderwärmung nahele-</p>
<p>Weltwoche Nr. 38.10</p>
<p>Bild: Joseph Johnson (Getty Images)</p>
<p>treters der Vereinigten Staaten beim Welt- klimarat: Die Zahl der Toten wegen extremer Wetterereignisse ist in den letzten Jahrzehnten sogar gewaltig zurückgegangen. Starben in den zwanziger und dreissiger Jahren des letz- ten	Jahrhunderts	noch	jährlich	etwa	450 000 Menschen wegen Unwettern, so waren es in den vergangenen zehn Jahren nur noch 35 000 – ein Rückgang von weit über 90 Prozent. Be- rücksichtigt man das Wachstum der Weltbe- völkerung, fällt die Abnahme mit fast 98 Pro- zent noch deutlicher aus.</p>
<p>Besonders stark zurückgegangen ist die Zahl der Dürreopfer, die im letzten Jahrhun- dert insgesamt über die Hälfte aller Todesfälle bei Wetterkatastrophen ausmachten. Ver- glichen mit den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts beträgt dieser Rückgang (unter Berücksichtigung des Bevölkerungswachs- tums) unglaubliche 99,99 Prozent. Mit ande- ren Worten: Wegen akuter Dürre stirbt heute fast niemand mehr. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bei Dürren und anderen Wetter- katastrophen wird die betroffene Bevölkerung viel rascher und effizienter mit dem Nötigsten versorgt als noch vor Jahrzehnten. Selbst wenn die Gefahr von extremen Wetterereignissen wegen der Erderwärmung gestiegen sein soll- te, hätte das bezüglich Todesopfer eine völlig untergeordnete Bedeutung.</p>
<p>Neuseeland ist sicherer als Haiti</p>
<p>Auffällig ist, dass die Zahl der Todesopfer durch Naturkatastrophen stark vom Entwicklungs- stand des betroffenen Landes abhängt: Beim Erdbeben in Haiti im letzten Januar kamen über 220 000 Menschen ums Leben. In Neusee- land vor einigen Tagen hingegen gab es kein einziges Todesopfer, obwohl das Beben ebenso stark war. Ein Forscherteam um den amerika- nischen Geowissenschaftler Gregory van der Vink belegte 2007 diesen Zusammenhang mit</p>
<p>Zahlen: Das Team erfasste in 133 Ländern die jährlich bei Naturkatastrophen gestorbenen Menschen für die Zeit von 1964 bis 2004. Die Todesopfer wurden mit dem Bruttosozialpro- dukt pro Kopf des jeweiligen Landes verglichen sowie mit dem Ausmass an Demokratie, das dort herrschte (gemäss Demokratie-Index der Weltbank). Das Resultat: Die Zahl der Opfer ist umso kleiner, je reicher die Bevölkerung und je entwickelter die Demokratie dort ist. Insbeson- dere fielen 80 Prozent aller erfassten Todesfälle in nur 15 Ländern an – fast alles Länder mit tiefer wirtschaftlicher Leistung und demokra- tischen Defiziten wie Äthiopien, Sudan, In- donesien oder Bangladesch.</p>
<p>Im schlimmsten Fall bremst der Klimaschutz die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes.</p>
<p>Konkret wiesen 11 dieser 15 Länder ein unter- durchschnittliches Bruttosozialprodukt pro Kopf auf. 13 der 15 Länder waren auch im De- mokratie-Index hinter der Mitte klassiert.</p>
<p>Unter den 15 Ländern mit den meisten Un- wettertoten befanden sich auch Venezuela und der Iran, die im untersuchten Zeitraum wegen Erdölförderung wirtschaftlich stark waren. Beide Länder wiesen aber demokratische Män- gel auf. Das zeigt, dass der Reichtum eines Landes alleine noch kein zuverlässiger Indi- kator ist, wie gut die Bevölkerung vor Natur- katastrophen geschützt ist. Der Reichtum muss auch einigermassen breit verteilt sein. Nur in demokratischen Ländern scheint das zuverlässig gewährleistet.</p>
<p>Der amerikanische Umweltforscher Mat- thew Kahn hatte schon 2003 erkannt, dass wirt- schaftliche Prosperität entscheidend ist beim Schutz vor Unwettern. Er drückte den Zusam- menhang gar in einer Formel aus: In einem</p>
<p>Staat mit 100 Millionen Einwohnern, in dem das durchschnittliche Einkommen von 2000 Dollar auf 14 000 Dollar steigt, geht die Zahl der jährlichen Todesopfer wegen Naturkata- strophen um 700 zurück.</p>
<p>Ob ein extremes Wetterereignis oder Erdbe- ben zur Katastrophe wird, hängt also vor allem davon ab, wie gut sich die Menschen schützen können. Gut schützen können sie sich, wenn sie in einem wirtschaftlich hoch- entwickelten Land leben. Zwar läuft die Be- völkerung dort Gefahr, wegen ihres relativen Reichtums materiell stärker von einem sol- chen Ereignis betroffen zu sein. Aber es gibt entscheidend weniger Todesopfer. Typischer- weise ereigneten sich die zwei Naturereig- nisse mit dem bisher grössten materiellen Schaden – das Erdbeben im japanischen Kobe 1995 und der Hurrikan «Katrina» in den USA 2005 – in hochentwickelten, reichen Ländern. Beide Ereignisse haben aber vergleichsweise wenig Todesopfer gefordert.</p>
<p>Der rasante wirtschaftliche Aufschwung der Welt ist (neben der technologischen Entwick- lung) offensichtlich auch der Grund, warum die Zahl der Unwettertoten in den vergan- genen Jahrzehnten so stark zurückgegangen ist. Selbst wenn in Zukunft die Gefahr von zer- störerischen Stürmen, Hochwasserfluten und Dürren wegen des Klimawandels zunehmen sollte, wird wirtschaftliches Wachstum ver- bunden mit einem Ausbau der demokratischen Rechte die weitaus wirkungsvollste Katastro- phenvorsorge bleiben. Die Absicht, den CO2- Ausstoss zu senken, um damit den Klimawan- del zu bremsen und das Risiko von extremen Wetterereignissen zu verkleinern, erscheint demgegenüber ziemlich untauglich.</p>
<p>Im schlimmsten Fall bremst der Klima- schutz gar die wirtschaftliche Entwicklung vieler Länder – was am Ende wohl mehr Tote bedeuten würde.</p>
<p>(Quelle: Weltwoche Nummer 38/2010)</p>
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		<title>Waffen ins Zeughaus?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 21:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Story Link: http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/Gewehrschuesse-in-Arboner-Nachtlokal-14253491 Diese Schiesserei wäre vermutlich nicht passiert, würden die Schweizer Wehrmänner, wie von den Grünen und Linken gefordert, ihre Dienstwaffen im Zeughaus abliefern müssen! Ist doch Blödsinn! Diejenigen, die gefährlich sind, würden ihre Waffen behalten können! Den Grünen und Linken geht es doch nur darum die Schweizer Bürger zu entwaffnen, um ihre demokratiefeindliche [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=166&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Story Link: <a href="http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/Gewehrschuesse-in-Arboner-Nachtlokal-14253491">http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/Gewehrschuesse-in-Arboner-Nachtlokal-14253491</a></p>
<p>Diese Schiesserei wäre vermutlich nicht passiert, würden die Schweizer Wehrmänner, wie von den Grünen und Linken gefordert, ihre Dienstwaffen im Zeughaus abliefern müssen! Ist doch Blödsinn! Diejenigen, die gefährlich sind, würden ihre Waffen behalten können! Den Grünen und Linken geht es doch nur darum die Schweizer Bürger zu entwaffnen, um ihre demokratiefeindliche Politik in Ruhe weiterführen zu können!</p>
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		<title>Heutige Schulen &#8211; unerhörte Frechheiten der Bildungsdirektion!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[30f10216c1a64b74203ea6c25b0b8590.pdf 2d7c200fc0fb0069533f5591920dfdf1.pdf Einsortiert unter:Uncategorized<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=160&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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		<title>Wieder eine Niete der Klimahysteriker</title>
		<link>http://veripen.wordpress.com/2010/06/12/wieder-eine-niete-der-klimahysteriker/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[﻿﻿Tuvalu Einsortiert unter:Uncategorized<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=154&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿<a href="http://veripen.files.wordpress.com/2010/06/tuvalu.pdf">Tuvalu</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Cohn-Bendit zum Kotzen</title>
		<link>http://veripen.wordpress.com/2010/05/31/cohn-bendit-zum-kotzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 00:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>veripen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassungslosigkeit: Warum Walter Mixa gehen musste und Daniel Cohn-Bendit immer noch da ist! Eva Herman Der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa ist zerstört und beseitigt! Sein Rücktrittsgesuch, das ihm von der öffentlichkeitswirksamen »Medienelite« auferlegt worden war, ist eilig vom Papst in Rom, den seine Anhänger auch den »Heiligen Vater« nennen, abgesegnet worden. Weg mit Schaden! [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=veripen.wordpress.com&amp;blog=9986254&amp;post=151&amp;subd=veripen&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fassungslosigkeit:  Warum Walter Mixa gehen musste und Daniel  Cohn-Bendit immer noch da ist!</h2>
<p>Eva Herman</p>
<h3>Der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa ist zerstört und  beseitigt! Sein Rücktrittsgesuch, das ihm von der  öffentlichkeitswirksamen »Medienelite« auferlegt worden war, ist eilig  vom Papst in Rom, den seine Anhänger auch den »Heiligen Vater« nennen,  abgesegnet worden. Weg mit Schaden! Mixa ist nicht mehr tragbar, ist  jetzt Gift für das Ansehen der katholischen Kirche! …</h3>
<p><img src="http://info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_001-mixa.jpg.jpg" alt="" width="146" height="200" /></p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/verleumdung-unter-bruedern.html">Zwar  weiß niemand zu sagen, wen er denn jetzt eigentlich sexuell missbraucht  haben soll</a>, dennoch scheint klar: Niemals wieder soll dieser Mann  aufstehen! Die Missbrauchsvorwürfe gegen ihn, die sich übrigens  inzwischen als komplett erfunden und haltlos erwiesen haben, reichen  aus, um ihn bis in den Tod zu verfolgen! Der Mann ist ein für allemal  erledigt! Wer allerdings bis zum heutigen Tage überhaupt nicht erledigt  ist, ist der Grünen-Politiker im Europa-Parlament, Daniel Cohn-Bendit.  Der gab zwar tatsächlich sexuelle Kontakte mit vier- bis sechsjährigen  Kindern zu, beschrieb diese sogar in Einzelheiten als großartige  erotische Erfahrungen, das Schmusen mit Säuglingen als außergewöhnlichen  Spaß, genoss es, wenn die Kindergartenkinder, die er betreuen sollte,  ihm die Hose öffneten und ihn streichelten, und auf das alles schien der  Europa-Politiker auch noch besonders stolz zu sein. Aber das stört bis  heute keinen großen Geist! Die Medien erst recht nicht! Die leiden unter  akutem Gedächtnisschwund im Fall Cohn-Bendit! Heute – wie gestern!  Cohn-Bendit sprach ganz öffentlich – ohne jegliches Schuldbewusstsein –  über seine fatalen Fehltritte, fand diese dabei noch »schön« und  »normal«! Nicht heimlich, nicht hinter vorgehaltener Hand, sondern  einerseits <a href="http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm" target="_blank">in seinem Buch <em>Der große Basar</em></a>, das  allerdings inzwischen längst vom Markt genommen wurde, und ebenso in  einer französischen Fernseh-Talkshow des damaligen Senders <em>Antenne 2</em>,  dem heutigen <em>France 2</em>. Wörtlich sagt Cohn-Bendit hier: »Wissen  Sie, wenn ein kleines fünf-, fünfeinhalbjähriges Mädchen sie  auszuziehen beginnt, ist das fantastisch. Es ist fantastisch, weil es  ein Spiel ist, ein wahnsinnig erotisches Spiel.« Sie glauben das alles  nicht? Hier ist der Beweis:</p>
<p>Was also ist nun der Unterschied zwischen dem ehemaligen Bischof Mixa  und dem EU-Grünen-Politiker Cohn-Bendit? Warum wird Letztgenannter  nicht ebenso geächtet und verstoßen? Eigentlich ist die Antwort ganz  leicht. Man erinnere sich: Nicht ganz vier Jahre liegt es zurück, als  der Augsburger Bischof Walter Mixa sich öffentlich in Fernseh- und  Zeitungsinterviews gegen die Kinderkrippen, gegen die Fremdbetreuung von  kleinen Kindern, jedoch für die ersten gemeinsamen Jahre von Mutter und  Kind ausgesprochen hatte. Ein Sturm der Entrüstung brach los, gerade  so, als hätte Mixa das Dritte Reich gelobt. Schon damals hätte man ihn  am liebsten von der Bildfläche weggesäbelt. Als er die ehemalige  Familienministerin Ursula von der Leyen und ihre Krippenausbaupläne  richtigerweise mit den Worten kritisierte, die Denkmuster des  Familienministeriums erinnerten »in beklemmender Weise« an die  »Ideologie der staatlichen Fremdbetreuung von Kindern in der  untergegangenen DDR«, und wer mit staatlicher Förderung Mütter dazu  verleite, ihre Kinder bereits kurz nach der Geburt in staatliche Obhut  zu geben, »degradiere die Frau zur ›Gebärmaschine‹«, drehte man ihm in  den Medien kurzerhand das Wort im Munde um und behauptete, Mixa würde  Frauen als »Gebärmaschinen« bezeichnen. Alle »Gebärmaschinen« des Landes  waren empört, die Journaille kochte vor Wut über ihre selbst  inszenierte Frechheit! Schon von diesem Zeitpunkt an wurde der  Geistliche, der auch das Amt des Militärbischofs innehatte, auf der  roten Medienabschussliste ganz oben geführt.</p>
<p><img src="http://info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_001-mixa-2.jpg.jpg" alt="" width="167" height="227" /></p>
<p>Ganz anders der Grüne Daniel Cohn-Bendit, der die linke Sponti-Szene  in Frankfurt in der 68er-Bewegung mit anführte und mit Freunden eine  Karl-Marx-Buchhandlung in Frankfurt eröffnete. Der »rote Daniel« tickte  zeitweilig so dunkelrot, dass er u.a. den Vorschlag machte, die  französische Flagge, die Trikolore, durch eine rote Fahne zu ersetzen.  Cohn-Bendit gehört vor allem jedoch zu jenen Grünen-Politikern, die in  den 1980er-Jahren mit neuen Gesetzesvorschlägen und -vorhaben für jene  pädophilen Erwachsenen Straffreiheit forderten, die sexuelle Kontakte  mit Minderjährigen haben. Mit einer erstaunlichen Ausdauer seit Mitte  der 1980er-Jahre setzen sich die Grünen dafür ein, dass die Gesetze zum  Schutz Minderjähriger §§ 175 und §§ 182 StGB abgeschafft werden sollen.  Damit wollten die Grünen schon vor 25 Jahren die Tabus sexueller  Kontakte mit Jugendlichen ein für allemal brechen. In einem  Gesetzentwurf behaupteten sie, diese Paragrafen »bedrohen  einvernehmliche sexuelle Kontakte mit Strafe und dienen damit nicht dem  Schutz der sexuellen Selbstbestimmung. Sie behindern die freie  Entfaltung der Persönlichkeit …« (Bundestagsdrucksache 10/2832 vom 4.  Februar 1985). In Wahrheit schützen diese Gesetze minderjährige Jungen  vor homosexuellen Handlungen.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/sexuelle-gewalt-an-kindern-politisch-akzeptierte-wirklichkeit-ii.html">Wie  auf dieser Seite berichtet</a>, brachte die Partei der Grünen Anfang  1985 einen Gesetzentwurf ein, der die Verführung von Mädchen unter 16  Jahren zum Beischlaf sowie homosexuelle Handlungen an Kindern und  Jugendlichen nicht mehr unter Strafe stellt. Begründung: »die  Strafandrohung behindere Kinder und Jugendliche beim Herausfinden der  ihnen gemäßen Sexualität«. Auf ihrer Landeskonferenz in Lüdenscheid  (März 1985) forderten die Grünen in NRW, dass »gewaltfreie Sexualität«  zwischen Kindern und Erwachsenen niemals Gegenstand strafrechtlicher  Verfolgung sein dürfe. Sie sei »im Gegenteil von allen Restriktionen zu  befreien, die ihr in dieser Gesellschaft auferlegt sind«. Ebenso heißt  es: »(&#8230;) gewaltfreie Sexualität muss frei sein für jeden Menschen,  unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Merkmalen (&#8230;) Daher sind  alle Straftatbestände zu streichen, die gewaltfreie Sexualität mit  Strafe bedrohen.«</p>
<p>Auch wenn die Grünen damit zunächst nicht wirklich durchkamen, so  haben sich ihre Ziele bis heute dennoch allmählich in der Gesellschaft  verankert, tiefer, als man es sich je wünschen möchte. Eines der  zahlreichen Beispiele neben der inzwischen häufig ausufernden und  zuweilen gar durch elterliche Haftstrafen erzwungenen  Sexualkundeunterrichtspflicht von Kindern an manchen Schulen ist eine  Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die von  höchster Stelle, nämlich im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, als  »Elternratgeber« unter anderem auch an Kitas und Kindergärten verteilt  wurde, und die gleichzeitig auch für das deutschsprachige Ausland, die  Schweiz und Österreich sechs Jahre (2001 bis 2007) lang Geltung fand.  Nur durch heftigste Proteste wahrer Menschenrechtler musste Ursula von  der Leyen vor laufenden Kameras einen Rückzieher machen und das  Schandwerk wieder vom Markt nehmen. Folgende behördlich abgesegneten  Erziehungs-Empfehlungen waren dort u.a. zu lesen:</p>
<p>»Es ist ›nur ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn  es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen,  ausgiebig nutzt‹.« »Wenn Mädchen – nicht einmal drei Jahre alt –  ›Gegenstände zur Hilfe nehmen‹, dann sollte man das nicht ›als Vorwand  benutzen, um die Masturbation zu verhindern‹.« Dass in den inzwischen  durch Gender-Mainstreaming beeinflussten Kindergärten heutzutage Mädchen  ermutigt werden, mit Autos zu spielen und die anderen Kinder zu  zwicken, während die Jungen Kosmetikkörbe erhalten, sich die Nägel  lackieren sollen und Prinzessinnenkleider tragen müssen, fördert die  »Offenheit der Kinder für andere sexuelle Einstellungen«.</p>
<p>Das Ganze liegt auf derselben Ebene wie die geschilderten  »Befreiungs-Ideologien« der Grünen-Ideologien. Sexuelle Freiheit gehört  längst zum Alltag, Pornografie, Veröffentlichungen von Nackt- und  Aktaufnahmen finden sich täglich in allen Medien, niemand muckt mehr  auf, wenn das Harzer Skigebiet zum Nacktrodelwettbewerb einlädt und  14.000 Besucher sich des dargebotenen Spektakels »erfreuen«. Die Grünen  sind doch längst an ihr Ziel gekommen, ihre Sympathisanten füllen  inzwischen die Redaktionsräume der Medien, niemand will unmodern,  verstaubt und spießig erscheinen, wie etwa der ungeliebte Bischoff Mixa,  der Fremdworte wie »Werte«, »Familie« und »Erziehung« benutzte.</p>
<p>Wie schrieb der ehemalige Odenwaldschüler Daniel Cohn-Bendit unter  dem Titel <em>Der Basar</em>? »Ich habe in diesem Kindergarten zwei  Jahre lang gearbeitet. … Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm  bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen  Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist  kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (&#8230;) Es ist mir  mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und  angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen  unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich  habe sie gefragt: ›Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr  mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‹ Aber wenn sie darauf  bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.«</p>
<p>Es wird schwer werden, die unterschiedlichen Schicksale des  ehemaligen Bischofs Mixa und des agilen Grünen-Europa-Politikers  Cohn-Bendit irgendeinem Menschen auf dieser Welt, der überhaupt noch bei  Verstand ist, auch nur ansatzweise logisch und verständlich erläutern  zu können, denn hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen.  Nicht möglich indes ist es, sich als Medienmitarbeiter, der sich an der  beispiellosen Hetze und unbarmherzigen Treibjagd auf Walter Mixa  beteiligt hat, der geistigen Verantwortung zu entziehen. Wer als  Journalist hier mitmacht, macht sich schuldig! Wer darüber schweigt,  übrigens auch!</p>
<p>Mittwoch, 12.05.2010</p>
<div>Kategorie: Allgemeines,  Enthüllungen, So lügen Journalisten, Politik</div>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 12:58:01 +0000</pubDate>
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